Um Verwirrung zu vermeiden, handelt dieser Artikel nicht von Viagra (Sildenafil), das Männern üblicherweise wegen erektiler Dysfunktion verschrieben wird.

In diesem Artikel geht es nicht um Addyi (Flibanserin), das allgemein als «weibliches Viagra» bezeichnet wird, sondern um ein völlig anderes Produkt. Kommen wir zunächst zur Grundlagenforschung darüber, was Viagra ist und was es tut. Sie können das Produkt auf der Apotheken-Website kaufen: https://erektile-apotheke.de/

      Viagra wurde als erste wirksame orale Behandlung für erektile Probleme bei Männern zu viel Fanfare eingeführt. Es verbessert die Durchblutung des Penis. Aus der Embryologie wissen wir nun, dass sich der Penis bei Männern und die Klitoris bei Frauen aus denselben Teilen des Embryos entwickeln. Obwohl sie alles andere als identisch sind, teilen sie bestimmte Gewebetypen, die auf die gleiche Weise auf Viagra reagieren.

      Es ist daher nicht überraschend, dass Studien gezeigt haben, dass sich bei Frauen, die Viagra einnehmen, nicht nur die Durchblutung der Klitoris verbessert, sondern auch die Durchblutung der kleinen Schamlippen (Innenlippen) und des Beckenbodens im Allgemeinen. Diese bessere Durchblutung kann zu mehr Empfindlichkeit und mehr Schmierung in der Vagina führen.

      Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen?

      Die möglichen Nebenwirkungen der Einnahme von Viagra sind bei Männern und Frauen ähnlich. Die häufigsten Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen, Erröten, Übelkeit, verstopfte und laufende Nase. Männer oder Frauen, die bestimmte Arzneimittel zur Behandlung des Herzens namens Nitrate einnehmen, können Viagra nicht einnehmen, da die Kombination dieser Arzneimittel dazu führen kann, dass der Blutdruck auf gefährliche Werte sinkt.

      Was ist der Haken?

      Wenn Viagra wirklich ein Segen für die sexuellen Probleme von Frauen ist wie für Männer, warum wird es dann nicht aggressiver vermarktet und von Ärzten an Frauen verschrieben?

      Der Haken ist, dass die sexuellen Probleme von Frauen normalerweise viel komplexer sind. Der medizinische Begriff «Weibliche sexuelle Dysfunktion (FSD)» hat erst seit Ende der 90er Jahre mehr Aufmerksamkeit in der Forschung erhalten. Arten von FSD können sehr allgemein in 4 Kategorien unterteilt werden – Wunsch, Erregung, Orgasmus und Schmerz. Jede Kategorie wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, darunter emotionale, psychologische und soziokulturelle Faktoren sowie physische Faktoren wie Krankheiten.

      Es wäre daher logisch zu folgern, dass Viagra unmöglich das Allheilmittel für FSD sein kann. Weitere Informationen zum Produkt finden Sie auf der Kartenseite: https://erektile-apotheke.de/viagra-fuer-frauen/

      So was nun?      Die medizinische Gemeinschaft hat jetzt ein viel besseres Verständnis für die sexuelle Funktion von Frauen. Wenn eine Frau von einem schlechten Sexualleben betroffen ist, sei es ohne Verlangen, ohne sexuelle Erregung, ohne Orgasmus oder ohne Schmerzen beim Sex, sollte sie ihren Arzt um Hilfe bitten.

Wie effektiv ist Viagra für Frauen?

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