Mangelnde Wettbewerbsfähigkeit der dominikanischen Volkswirtschaft
Wettbewerbsfähigkeit basiert auf dem Global Competitiveness Index
Eine aktuelle Erhebung des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum, WEF) belegt, dass die Volkswirtschaft der Dominikanischen Republik mangelhaft ist. Auf der WEF-Rangliste verteidigte die Schweiz bereits das vierte Jahr in Folge den Spitzenplatz als die Volkswirtschaft mit der weltweit größten Wettbewerbsfähigkeit. In Lateinamerika führt nach wie vor Chile an 33. Stelle; eine Reihe von Ländern hat seine Wettbewebskraft gesteigert, so zum Beispiel Panama an 40., Brasilien an 48., Mexiko an 53. und Peru an 61. Stelle. Die DomRep belegt von 144 Staaten den 105. Rang, Schlusslicht der Region ist Haiti (Rang 142).

Die Rangliste des Global Competitiveness Report zur Wettbewerbsfähigkeit basiert auf dem Global Competitiveness Index (GCI), der erstmals von Sala-i-Martin, einem Mitautor des diesjährigen Berichts, im Jahre 2004 für das World Economic Forum entwickelt wurde.
Die Wettbewerbsfähigkeit wird hierbei verstanden als Summe der Faktoren, Politikmaßnahmen und Institutionen, die das Produktivitätsniveau und damit den Lebensstandard und das Wirtschaftswachstum eines Landes beeinflussen. Die Bewertungen werden durch öffentliche und private Daten aus zwölf wichtigen Kategorien – den Säulen der Wettbewerbsfähigkeit – berechnet, die zusammen ein umfassendes Bild der Wettbewerbsfähigkeit eines Landes vermitteln.
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